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so hier kommen jetzt ein paar gedichte rein. die gehn eigentlich alle ums ritzen oder so gut wie.


manche hab ich ausm internet


Was hat es dir zu bieten
das Wunder das sich Leben nennt
außer Frustration in Arbeitslagern
Tage,Wochen, Jahre lang
was hat sie dir zu bieten die große weite Welt
außer Blut, das sich mit Tränen mischt
und Schlägen ins Gesicht


Die sind noch aus Klopfers web
find se aba auch so schön


Glück durströmt den ganzen Körper
Schmerz treibt jeden Schmerz heraus
um auf diese Art zu fühlen
nehm ich all das Leid in Kauf


Das Blut so rot, dasBlut so rein
die Zeit heilt meine Wunden nicht
mein Blut zu sehen ist wunderschön
mein Blut zu sehen tröstet mich.


Und das ist das beste das les ich mir jedes mal davor durch


Mit der Klinge fahr ich langsam
meinen Unterarm hinauf
dann ein Schnitt, klein und flach
und die Welt um mich blüht auf!


des nächste is von Rote Träne


Tears In Red

My soul's going to drown in my sorrow again.

I've got to help it to breathe - otherwise it'll sink, myself included.

So I take the blade once again and try to let out what hurts inside.

My wound's crying tears in red,

tears of pain,

tears of ease.

But my crying eye won't be alone, cause it's attended by millions of other crying eyes.

My arm's suffering from the tears in red,

tears of harm,

tears of hope.

I'm wiping away my tears in red with a tissue.

My soul's crying in keeping with my body - ease!

I put on my sweater with the long sleeves

to stay cool until the next moment will come.

But tears won't pass...

They will come back, again and again...


SCHMERZ TIEF IN MIR DRIN

Ich sitze in meinem Zimmer.
Tränen laufen mir über die Wangen.
Meine Hände sind flach auf dem Tisch gepresst.
Ich drücke immer fester. Ich könnte schreien!
Meine Wut einfach nur rauslassen.
Doch ich kann nicht.

Mein Fuß tut weh!
Ich merke wie er an Blut verliert.
Die wunde ist diesmal tiefer als sonst.
Meine Narben zeigen die Wut, den Hass,
die Trauer, die ich nicht zeige.
Ich lasse meine Traurigkeit nach außen ausdringen.

An den meisten Tagen bin ich weder
gut noch schlecht drauf.
Einfach nur da... total gefühlslos.
Spüre ich eigentlich noch was?
Manchmal denke ich, ich kann nicht mehr fühlen.
Bin ich etwa schon so kalt und leer (geworden) ?

Ich liebe es das Blut fließen zu sehn.
Es gibt mir ein gutes Gefühl.
Man schneidet sich, die Haut spreitst sich
und die Wunde füllt sich langsam mit Blut.
Viele denken bestimmt, dass es wehtut,
aber ich spüre in diesem Moment nichts - weder Schmerz!

Ich fühle mich einfach besser, erleichtert.
Doch eigentlich vergrößere ich damit meinen Kummer nur noch.
Das Loch in meiner Seele voller Trauer, Einsamkeit,
Angst und Hass wird immer tiefer.

Keiner versteht mich. Werden sie auch nie.
Sie können nicht nachvollziehen wie ich mich fühle,
denn ich bin anders, lebe anders, gehe zwar
mit meinen Problemen anders um,
jedoch bin ich immer noch ein Mensch,
der in den Armen genommen werden will,
der getröstet werden will,
einfach nur geliebt werden will! -WIE JEDER ANDERE ! ! !


Das Wasser blutrot, und ich bleich wie der Mond.
Mit einem Lächlen auf dem Gesicht,
weil es endlich vorbei ist.
Das Trauerpsiel das sich leben nennt...

das ist von mir persönlich


Nur Fragen

Wieder sitz ich hier
Und warte auf dich
Wieder frage ich mich
Warum?
Warum muss man erst weinen
Damit andere wissen
Das etwas nicht stimmt
Warum?
Warum muss man erst ritzen
Damit andere merken
Das man nicht weiter weiß
Warum
Warum schweigt man
Wenn sie fragen stellen
Weil man die Antwort nicht kennt?
Niemand sagt etwas
Bis es zu spät ist
Es wieder geschehen ist
Das blut fließt
Kein weg zurück
Abgekommen vom richtigen
Wissend das es falsch ist
Glücklich für einen Moment
Tagelanges trauern danach
Davor, nur währendessen
Freiheit, Erleichterung, Erlösung
Was danach kommt
Unheil, Enttäuschung, Fragen
Fragen, die niemand beantwortet
Fragen, die jeder stellt
Beim weinen
Beim ritzen
Ohne antwort
Nur weinen
Nur ritzen
Nur Trauer
Ohne glück


Die Liebe

Die Liebe ist ein Spiel,
ein spiel basierend auf vertrauen
verlier du es nie
denn um es wieder aufzubauen
brauchst du viel kraft
die kraft aus der liebe
sie ist schwach und macht zugleich
es kommen Diebe
um dir dein herz zu stehlen
es gefühllos zu zerbrechen
dir den letzten mut zu rauben
und dir alles zu nehmen
was du besitzt
die liebe ist ein falschen spiel
lass dich nicht auf sie ein
sie ist hinterhältig und eiskalt
erst kommt es mit warmen Gefühl
eine zeit lang bist du glücklich
plötzlich, ein eiskalter Pfeil
mitten in dein herz
du siehst wie es verblutet
und du wirst gefühllos und kalt
brichst anderen das Herz
so wie es dir zerrissen wurde
deine Seele, schwarz wie die Nacht
lass dich nicht auf die Liebe ein
denn sie hat mehr Macht als du!


Sinnlos, wie immer

Ich sitze sinnlos in meinem Zimmer
Beginne wieder mich zu hassen
Könnte kotzen, weil ich schlank sein will
Ich hab keine angst vor dem schnitt
Bin leer und gefühllos kalt
Will mein blut sehen
Wie es langsam aus dem schnitt fließt
Rot und glänzend
Beobachte ich seine reise
Bin enttäuscht und glücklich zugleich
Nie werde ich es los
Ich liebe den Tod zu sehr
Hasse mich selbst schon zu lang
Zu lang waren die tage
Zu einsam waren die Nächte
Zu dunkel die stunden
Voller Trauer und schmerz
Meine Seele ist schwarz
Wie die dunkelste Nacht
In meinen Augen sehe ich die Sehnsucht
Sehnsucht, Trauer und Verzweiflung
Angst ihn zu verlieren
Allein zu sein, ohne liebe
Mich meinem einzigen Freund hinzugeben
Ohne mich wehren zu können
Mich selbst zu verlieren
Nie mehr das licht zu sehen
Nie mehr…


kleiner schwarzer engel
so sanft und rein
mit blutbefleckten fingern
hälst du deine klinge
rote tränen rollen über dein weißes gesicht
und du siehst hinunter auf dein werk
zerschnitten sind arme und beine
von deinem endlos-spiel
jeder schnitt ist eine stunde
in der ich auch dich warten musste
es sind so viele
ich kann sie nicht mehr zählen
warum tust du mir das an?
weißes laken auf weichem bett
rote tropfen auf hellem papier
siehst zum letzten mal die welt
und schließt die augen für immer
...



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